Birgit Kita M.A.
Geschäftsführung SchUM-Städte e. V. Welterbekoordination UNESCO-Welterbe SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz
Speyer
Jewish cultural heritage is vital to Europe's shared culture and needs preservation. Protecting Jewish historic sites helps maintain collective memory. Understanding Jewish culture fosters cross-cultural exchanges, promotes inclusiveness, and combats ignorance.
Jewish cultural heritage is vital to Europe's shared culture and needs preservation. Protecting Jewish historic sites helps maintain collective memory. Understanding Jewish culture fosters cross-cultural exchanges, promotes inclusiveness, and combats ignorance.
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Name Zitatgeber
Hier kommt der Inhalt
Sephardim
Mizrahi
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Mizrahi
Geschäftsführung SchUM-Städte e. V. Welterbekoordination UNESCO-Welterbe SchUM-Stätten Speyer, Worms und Mainz
Schatzmeister Vorstandsvorsitzende des SchUM e.V. Oberbürgermeisterin Stadt Speyer
Stellvertretender Vorsitz Erste stellvertretende Vorsitzende Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Mainz-Rheinhessen K.d.ö.R.)
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Auf dem weiteren Gelände um die Mikwe befinden sich die gesicherten Reste der 1104 errichteten Synagoge und der Frauenschul. Diese stammt aus der Mitte des 13. Jh. Die Gemeinde in Speyer hatte sich hierbei die Frauenschul in Worms als Vorbild genommen. Es sind Hörschlitze zur Synagoge hin erhalten und auch eine steinerne Bank, auf der die Frauen während der Gottesdienste Platz nehmen konnten. Die Mikwe und die baulichen Reste der Synagogen stehen mit Blick auf Speyer im Zentrum des Antrags an die UNESCO.
Eine archäologische Stätte ist die Jeschiwa, deren Fundamente 1997/98 ergraben worden waren. Der Bau der Jeschiwa datiert in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Westseite des Lehrraums wurde an die Ostwand des Synagogenhofs angebaut. Als Annex zur Synagoge verdeutlicht die Jeschiwa die Wertschätzung religiösen Lernens und Lehrens im Judentum. Der Bau ist als archäologische Stätte im Boden erhalten und seine Gestalt ist an der aufgehenden Ostwand der Synagoge und der Umfassungsmauer des heutigen Hofareals ablesbar.
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Auf dem weiteren Gelände um die Mikwe befinden sich die gesicherten Reste der 1104 errichteten Synagoge und der Frauenschul. Diese stammt aus der Mitte des 13. Jh. Die Gemeinde in Speyer hatte sich hierbei die Frauenschul in Worms als Vorbild genommen. Es sind Hörschlitze zur Synagoge hin erhalten und auch eine steinerne Bank, auf der die Frauen während der Gottesdienste Platz nehmen konnten. Die Mikwe und die baulichen Reste der Synagogen stehen mit Blick auf Speyer im Zentrum des Antrags an die UNESCO.
Eine archäologische Stätte ist die Jeschiwa, deren Fundamente 1997/98 ergraben worden waren. Der Bau der Jeschiwa datiert in die erste Hälfte des 14. Jahrhunderts. Die Westseite des Lehrraums wurde an die Ostwand des Synagogenhofs angebaut. Als Annex zur Synagoge verdeutlicht die Jeschiwa die Wertschätzung religiösen Lernens und Lehrens im Judentum. Der Bau ist als archäologische Stätte im Boden erhalten und seine Gestalt ist an der aufgehenden Ostwand der Synagoge und der Umfassungsmauer des heutigen Hofareals ablesbar.
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