Speyer

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Speyer
Schin (Sch) = SchPIRA

Im Zentrum des ehemaligen Judenviertels (»Judenhof«) ist die  Monumentalmikwe aus der Zeit um 1120 erhalten. Das beeindruckende  Ritualbad ist das älteste erhaltene seiner Art in Europa. Die Mikwe und ihre Anlagen waren für die Juden in Speyer bis zur Auflösung der  Gemeinde im ersten Drittel des 16. Jahrhunderts ein zentraler Ort

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Literatur

  • Autor
    Aschkenas
    Titel
    Zeitschrift für Geschichte und Kultur der Juden
    Herausgeber / Erscheinungsdatum, Medium, etc.
    hrsg. v. Horch, Hans Otto/Jütte, Robert/Wenninger, Markus J., Berlin. 2025
  • Autor
    Battenberg, J. Friedrich
    Titel
    Juden in der vormodernen Stadt zwischen Integration und Ausgrenzung, in: 
Raum und Zeit der Städte
    Herausgeber / Erscheinungsdatum, Medium, etc.
    hrsg. von Andreas Hoppe, Frankfurt am Main 2011.
  • Autor
    Böcher, Otto
    Titel
    Juden in der vormodernen Stadt zwischen Integration und Ausgrenzung, in: 
Raum und Zeit der Städte
    Herausgeber / Erscheinungsdatum, Medium, etc.
    hrsg. von Andreas Hoppe, Frankfurt am Main 2011.

Speyer / Schin (Sch) = SchPIRA

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Jewish cultural heritage is vital to Europe's shared culture and needs preservation. Protecting Jewish historic sites helps maintain collective memory. Understanding Jewish culture fosters cross-cultural exchanges, promotes inclusiveness, and combats ignorance.

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Jewish cultural heritage is vital to Europe's shared culture and needs preservation. Protecting Jewish historic sites helps maintain collective memory. Understanding Jewish culture fosters cross-cultural exchanges, promotes inclusiveness, and combats ignorance.

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Jewish cultural heritage is vital to Europe's shared culture and needs preservation. Protecting Jewish historic sites helps maintain collective memory. Understanding Jewish culture fosters cross-cultural exchanges, promotes inclusiveness, and combats ignorance.

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    Anna Kischner

    Stellvertretender Vorsitz Erste stellvertretende Vorsitzende Vorsitzende der Jüdischen Kultusgemeinde Mainz-Rheinhessen K.d.ö.R.)

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    Nino Haase

    Schatzmeister Vorstandsvorsitzende des SchUM e.V. Oberbürgermeisterin Stadt Speyer

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Hier steht die Bildunterschrift
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Auf dem weiteren Gelände um die Mikwe befinden sich die gesicherten Reste der 1104 errichteten Synagoge und  der Frauenschul. Diese stammt aus der Mitte des 13. Jh. Die Gemeinde in  Speyer hatte sich hierbei die Frauenschul in Worms als Vorbild genommen. Es sind Hörschlitze zur Synagoge hin erhalten und auch eine steinerne  Bank, auf der die Frauen während der Gottesdienste Platz nehmen konnten. Die Mikwe und die baulichen Reste der Synagogen stehen mit Blick auf Speyer im Zentrum des Antrags an die UNESCO.

 Eine archäologische Stätte ist die Jeschiwa, deren Fundamente 1997/98  ergraben worden waren. Der Bau der Jeschiwa datiert in die erste Hälfte  des 14. Jahrhunderts. Die Westseite des Lehrraums wurde an die Ostwand  des Synagogenhofs angebaut. Als Annex zur Synagoge verdeutlicht die  Jeschiwa die Wertschätzung religiösen Lernens und Lehrens im Judentum.  Der Bau ist als archäologische Stätte im Boden erhalten und seine  Gestalt ist an der aufgehenden Ostwand der Synagoge und der  Umfassungsmauer des heutigen Hofareals ablesbar.

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Auf dem weiteren Gelände um die Mikwe befinden sich die gesicherten Reste der 1104 errichteten Synagoge und  der Frauenschul. Diese stammt aus der Mitte des 13. Jh. Die Gemeinde in  Speyer hatte sich hierbei die Frauenschul in Worms als Vorbild genommen. Es sind Hörschlitze zur Synagoge hin erhalten und auch eine steinerne  Bank, auf der die Frauen während der Gottesdienste Platz nehmen konnten. Die Mikwe und die baulichen Reste der Synagogen stehen mit Blick auf Speyer im Zentrum des Antrags an die UNESCO.

 Eine archäologische Stätte ist die Jeschiwa, deren Fundamente 1997/98  ergraben worden waren. Der Bau der Jeschiwa datiert in die erste Hälfte  des 14. Jahrhunderts. Die Westseite des Lehrraums wurde an die Ostwand  des Synagogenhofs angebaut. Als Annex zur Synagoge verdeutlicht die  Jeschiwa die Wertschätzung religiösen Lernens und Lehrens im Judentum.  Der Bau ist als archäologische Stätte im Boden erhalten und seine  Gestalt ist an der aufgehenden Ostwand der Synagoge und der  Umfassungsmauer des heutigen Hofareals ablesbar.

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Wilkommen bei den 
Schum-stätten

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